Mittwoch, 13.12.2017
 

... und deswegen benötigt das OÖ. Rote Kreuz freiwillige und berufliche MitarbeiterInnen!

Medizinische Versorgung, Bereitstellung und Ausgabe von Speisen und Getränken, Wiederherstellung der Infrastruktur, Kinderbetreuung – tausende HelferInnen brachten sich in den vergangenen Wochen ein und spendeten neben Geld und Kleidung ihre Zeit für flüchtende Menschen.

Sieben Quartiere in Oberösterreich sind in der Obhut des OÖ. Roten Kreuzes. Das Postverteilerzentrum in Linz ist mit einer Kapazität von etwa 750 Betten das größte. Um die Versorgung und Betreuung überhaupt gewährleisten zu können, benötigt es neben den vielen Freiwilligen auch berufliches Personal. Die Organisation vor Ort, die Logistik, das Zusammenspiel mit Behörden und anderen Organisationen, die Koordination im Einsatzstab und vieles mehr braucht Expertise und Strukturen.

Ohne dem Engagement der vielen Freiwilligen wäre es nicht möglich gewesen, diese humanitäre Betreuung in solch einer Form durchzuführen – das ist Fakt und darauf kann Oberösterreich stolz sein. Freiwilligkeit hat jedoch seine Grenzen. Wir rechnen nicht damit, dass von heute auf morgen keine Menschen mehr unsere Hilfe im Rahmen ihrer Flucht benötigen. Somit stellen wir uns auf eine anhaltende Hilfeleistung ein.

Wir müssen aber auch dafür Sorge tragen, dass die Qualität aller unserer Leistungen und Angebote nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Der Rettungsdienst, die sozialen Dienste, der Katastrophenhilfsdienst – um nur einige Beispiele zu nennen – werden großteils von freiwilligen MitarbeiterInnen aufrecht erhalten. Viele von ihnen haben sich zusätzlich, neben ihren Diensten, ebenso in die Betreuung der flüchtenden Menschen eingebracht. Die beruflichen Mitarbeiter sind dem eigentlichen Regelbetrieb entnommen und setzen sich auch zusätzlich freiwillig ein.

Wir dürfen die Grenze der Belastbarkeit der Freiwilligen nicht überschreiten. Aus diesem Grund ist es notwendig, zusätzliche MitarbeiterInnen beruflich anzustellen, um auch weiterhin die Versorgung der flüchtenden Menschen sicherstellen zu können.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die sich in irgendeiner Weise freiwillig einbringen. Freiwillige sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Viele bereits gewohnte Angebote und Leistungen gäbe es schlichtweg ohne dieses Engagement nicht, denn sie wären mit beruflichem Personal nicht zu finanzieren.

Als Präsident des OÖ. Roten Kreuzes bin ich sehr stolz darauf, dass sich so viele OberösterrecherInnen solidarisch erklärt und sich in diese Hilfeleistung eingebracht haben. Ich möchte aber auch noch anmerken, dass Freiwilligkeit einer Win-Win-Win-Situation entspricht.

1. Die Bevölkerung bzw. die hilfesuchenden Menschen profitieren von diesem Engagement.
2. Gemeinden, Länder und Bund werden finanziell nicht belastet.
3. Der Freiwillige selbst kann seine Kompetenzen erweitern, seine Freizeit sinnvoll einbringen, sein Netzwerk erweitern.


Ihr
Dr. Aichinger Walter

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OÖ. Rotkreuz

 


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